Halteverbotszonen

Für Umzüge benötigt man oftmals einen Transporter oder LKW für die vielen Möbel und Umzugskartons. Damit das Be- und Entladen möglichst zügig und mit weniger Kraftaufwand vonstatten geht, sollten die Strecken zwischen dem Fahrzeug und der Wohnung möglichst kurz sein. Besonders in engen Straßen und Stadtzentren kann somit das Einrichten einer Halteverbotszone für einen Umzug notwendig werden.

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Halteverbotszone selber machen?

Viele Umziehende glauben, dass man eine Halteverbotszone einfach selber machen kann, indem man entsprechende Bereiche mit Stühlen oder anderen Gegenständen eigenmächtig absperrt. Dieses Vorgehen stellt allerdings eine Ordnungswidrigkeit dar und kann mit Bußgeldern belegt werden. Hinzu kommt, dass andere Anwohner oder Besucher nicht verpflichtet sind, sich an Ihre selbst gemachte Halteverbotszone zu halten. Im schlimmsten Fall entstehen durch Halteverbotszonen der “Marke Eigenbau” Sach- und/oder Personenschäden für die Sie persönlich haften.

Der Halteverbotsservice von Martens Transport

Gerne nehmen wir Ihnen alle Mühen und Risiken die das Einrichten einer Halteverbotszone mit sich bringen kann ab. Beauftragen Sie uns einfach für die Antragsstellung bei der zuständigen Straßenverkehrsbehörde und der anschließenden Einrichtung eines Halteverbots. Teilen Sie uns dazu bitte rechtzeitig den Umzugstermin mit, damit wir einen entsprechenden Antrag stellen können um die Halteverbotszone fristgerecht einzurichten.

Haben wir die Genehmigung erhalten, stellen wir die Halteverbotsschilder fristgerecht auf. Dazu verwenden wir transportable und rechtskonforme Schilder mit einem Zusatzhinweis über das Datum und die Uhrzeit des Umzugs. In einem Aufstellungsprotokoll notieren wir anschließend ordnungsgemäß, welche Fahrzeuge zum Zeitpunkt der Aufstellung in diesem Bereich geparkt haben. Sollte die Verbotszone am Umzugstag zugeparkt sein, werden die Fahrzeuge rechtmäßig vom Ordnungsamt abgeschleppt. Sobald der Umzug erledigt ist bauen wir die Beschilderung wieder ab, um die Parkflächen schnellstmöglich wieder für Anwohner und Besucher freizugeben.